Im Gespräch mit Justin Storms

4. Jahr berufsbildende mittlere Schule (MBO) Leeuwenborgh – Engineering Techniker

Justin war als kleines Kind schon völlig entzückt vom Discovery Channel-Programm “How it’s made “. Das machte den Schritt in den Maschinenbau für ihn zu einer Selbstverständlichkeit. Der zwanzigjährige Justin strahlt, als er sagt, dass er jetzt sein zweites Praktikum bei den “technischen Fachidioten” bei Budé macht. Neben den zwei Praktikumsperioden bei Budé arbeitete er auch während seiner Ferien bei Budé. “Ich war Teil des Teams, das den “Gasshaker” entwickelt hat. Wie cool ist das!”.

 

Es ist in der Familie

Sie sind technische Leute in der Storms Familie. Vater arbeitet bei der technischen Abteilung eines Lebensmittelunternehmens und der Bruder von Justin ist ein Ass in Verfahrenstechnik. Ein Freund seines Vaters, Lehrer am Leeuwenborgh (berufsbildende technische Schule im Süden der Provinz Limburg), machte ihn mit den Möglichkeiten dieser Ausbildung bekannt. Seine Schulwahl wurde schnell getroffen. Das hat er nie bereut. “Das vierte Jahr geht bald zu Ende, aber ich bin noch lang nicht mit der Unterricht fertig. Nach diesem Jahr werde ich einen so genannten Übergangskurs absolvieren, um meinen Abschluss als Maschinenbauingenieur an der Fachhochschule Fontys zu machen.”

Warum zur höheren Berufsausbildung gehen?

Auf die Frage, warum er diese Entscheidung trifft, angesichts seiner Begeisterung, tatsächlich Maschinen oder (bewegliche) Maschinenteile herzustellen, antwortet er, dass er diese Arbeit wirklich mag, aber er ist auch an dem ganzen Prozess interessiert; vom Entwurf bis zur Ausführung. Eine höhere Berufsausbildung fordert ihn auf, die Messlatte erneut höher zu legen und seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Justin fährt fort; “Das Wissen, das ich jetzt bei der Produktion habe, wird sich in der ersten Phase des Prozesses, der Konstruktion, bestimmt als nützlich erweisen. Ich hoffe, dass ich mein Wissen in beiden Bereichen in der Praxis kombinieren kann. Angesichts der Größe der Firma Budé könnte dies zum Beispiel hier geschehen.”

 

Arbeiten bei Budé

Er findet die Arbeit bei Budé wirklich cool. Er möchte seinem Vater, Bruder und auch seinen Freunden zeigen, was er tut und welche innovativen Projekte bei Budé realisiert werden. “Meine Freunde haben keine Ahnung, was ich tue und wissen nicht, wie cool das alles ist!” Justin traut sich, seine Träume mit uns zu teilen; “Vielleicht werde ich nach Abschluss meiner Weiterbildung und nach einigen Jahren Berufserfahrung eine eigene Firma für Ingenieurtechnik gründen. Obwohl sie Träume von der Zukunft sind, sind sie sehr aufregend.”

“Ich war Teil des Teams, das den “Gasshaker” entwickelt hat. Wie cool ist das!”

Justin Storms