Sealtester / Versieglungstester

Jeder kennt sie; die schließenden “Aluminiumdichtungen” auf beispielsweise Pudding- und Joghurtschalen. Es ist sehr wichtig, dass die Dichtung richtig geschweißt wurde und natürlich sollte es kein einziges Loch in der Dichtung geben! Das Siegel muss luftdicht sein, um Verderb und damit Marktbeschwerden zu vermeiden.

 

Die Vorteile gegenüber aktuelle Qualitätstester

Derzeit werden in der Milchindustrie verschiedene Methoden zur Prüfung des Siegels eingesetzt, darunter:

  1. Die Einklemmmethode. Durch den Puddingbecher beidseitig einzudrücken, wölbt sich die Dichtung und so wird sie getestet. Für konische Becher (Becher die an der Unterseite leicht geneigt sind) ist das Einklemmsystem weniger geeignet, da diese Becher schwer zu greifen und dafür schwer zu testen sind. Bei einer thermischen (Wärme-)Messung ist der konische Becher jedoch kein Problem. Bei einer thermischen Messung gibt es auch keine Dellen im Becher, denn Einklemmen ist nicht notwendig. Gerade bei Puddingbechern mit Kartonverpackungen ist dies von Mehrwert.
  2. Die Vakuummethode. Diese Methode ist teurer und nicht immer zuverlässig.

 

Thermische (Wärme-)Messung

Wir prüfen Dichtungen mit einer hochwertigen thermischen Messung.  Es handelt sich dabei um eine Wärmemessung von oben. Winzige kleine Löcher von 0,4 mm sind nachweisbar. Also gibt es einen Rückgang der Verderb in den Regalen. Auf dem Video sehen Sie, wie die Dichtungen von den Puddingbechern getestet werden.

Möchten Sie mehr Informationen haben über die Kapazität, foodgrade Information oder andere technische Daten? Klicken Sie auf den Downloadlink.

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Paul Vos, Eurodesserts NV België